Dr. Ramsauer und Bürgermeister Bierschneider zum Aubergtunnel.
Neue Meldungen ------------------------------------------ Chiemgau24.de Altenmarkt - Beim Brand eines Stadels in Offling ist ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro entstanden. Sieben Feuerwehren mit insgesamt 140 Mann waren im Einsatz. Der Stadel brannte komplett nieder und stürzte schließlich ein. Der Stadel brannte komplett nieder und stürzte schließlich ein. Beim Brand eines Stadels in der Ortsmitte von Offling ist in der Nacht zum Sonntag ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro entstanden. Sieben Feuerwehren mit insgesamt 140 Mann waren im Einsatz, konnten aber nicht verhindern, dass die 20 mal 15 Meter große Scheune ein Raub der Flammen wurde und einstürzte. Durch das Feuer wurde niemand verletzt; Dennoch wurde eine Frau vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Sie hatte das bedrohlich wirkende Feuer so sehr aufgeregt, dass sie vom BRK-Rettungsdienst versorgt und in die Kreisklinik Trostberg befördert wurde. Am Sonntag gegen 1.40 Uhr gingen bei der Integrierten Leitstelle Traunstein Notrufe zu dem Feuer im Altenmarkter Ortsteil ein. Ein Anrufer meldete einen Garagenbrand, ein weiterer den Vollbrand einer Stadels. Daraufhin wurden die Feuerwehren Altenmarkt, Stein und Traunreut alarmiert. Bei Eintreffen der ersten Löschtrupps stand die allein stehende, aber von Stallungen, Maschinenhalle und Wohnhäusern umgebene Scheune lichterloh in Flammen. Die Einsatzleitung forderte deshalb weitere Unterstützung durch die Feuerwehren Trostberg, Truchtlaching, Rabenden und Seeon an. Wegen der hohen Strahlungshitze durch das Feuer konzentrierten sich die Floriansjünger zunächst darauf die umliegenden Gebäude mit Wasser zu bespritzen, um ein Übergreifen des Feuers zu verhindern. In der Anfangsphase des Einsatzes stand nicht ausreichend Wasser zur Verfügung und die Wehren konnten nur auf die, in Tanklöschfahrzeugen vorhandenen Wasservorräte zurückgreifen. Diese waren jedoch schnell aufgebraucht. Erst nachdem die Wehren eine lange Schlauchleitung von der Alz bis zum Brandort aufgebaut hatten, stand genügend Wasser für die Löscharbeiten bereit. Eine Stunde nach Beginn der Löscharbeiten meldete Martin Voglmaier, 1. Kommandant der Feuerwehr Altenmarkt und Einsatzleiter, dass das Feuer unter Kontrolle und weitgehend gelöscht ist. Die meisten Wehren konnten daraufhin wieder abrücken, nur die Feuerwehr Altenmarkt blieb bis zum Morgen als Brandwache vor Ort. Die Ursache für das Feuer ist noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Brand der Scheune in Offling rief bei den Dorfbewohnern, aber auch bei vielen Feuerwehr-Einsatzkräften Erinnerungen an die Brandkatastrophe am 21. Juli 2003 wach. Damals waren zwei Bauernhöfe betroffen und großteils bis auf die Grundmauern abgebrannt. Es entstand ein Sachschaden von über 1,5 Millionen Euro. Extrem starker Wind hatte das Feuer angefacht und vom Brandausbruchsort westlich der Staatsstraße griffen die Flammen - einem Feuersturm gleich - über mehr als 50 Meter hinweg auf einen weiteren Bauernhof über. Auch Felder, die bis an das Dorf heranreichten, wurden in Brand gesteckt. Der böige Wind verwehte das Wasser aus den Strahlrohren der Löschmannschaften, so dass ein gezielter Löschangriff anfangs nicht möglich war. Die Bilder dieses verheerenden Feuers waren vielen Einsatzkräften sowie den Anwohnern sofort wieder in Erinnerung.
Neue Meldungen ------------------------------------------ 16.03.2011 Trostberger Tagblatt: Gemeinde Altenmarkt ist gegen ein Verbot für das Befahren der Alz Altenmarkt. Die Gemeinde Altenmarkt befürwortet genauso wie die Gemeinde Seeon/Seebruck das Befahren der Alz mit Booten. man hofft, dass das im letzten Sommer kurzfristig ausgesprochene Verbot sich dieses Jahr nicht wiederholt. Wie Bürgermeister Stephan Bierschneider ausführte, sehe die Gemeinde sehr wohl das Gefahrenpotential, allerdings sei die Alz nun mal ein naturbelassener Fluss, der von den Nutzern eine gewisse Eigenverantwortung verlange. Restlose Sicherheit könne es hier nie geben, die Situation sei aber letztes Jahr auch nicht wesentlich anders gewesen als in den Vorjahren. Schon in der Vergangenheit seien von Anliegern immer wieder Pflegemaßnahmen durchgeführt worden, der Verlauf werde geprüft, und es gebe eine ausreichende Beschilderung, die auf die möglichen Gefahren verweise, so Bierschneider. -------------------- Ende der Meldung -------------------- Suchaktion an Traun und Alz Trostberger Tagblatt / 07.07.2010 Altenmarkt (tt). Eine groß angelegte Suchaktion nach einem vermissten Altenmarkter hat am Dienstagmorgen ein glimpfliches Ende gefunden. Der 62-Jährige wurde gestern in den Morgenstunden unterkühlt und leicht verletzt, aber sonst wohlbehalten in Offling gefunden. Man hatte vermutet, dass der vermisste Mann in die Traun gefallen war. Deshalb waren DLRG, Polizei, BRK und Feuerwehr am Montag ab 20 Uhr zu einer mehrstündigen Suchaktion ausgerückt – mit drei Rafting- und zwei Motorrettungsbooten, vier Einsatzfahrzeugen, acht Polizeihunden und Hubschrauber. Dabei suchte man die Traun von Stein bis Altenmarkt und die Alz von Altenmarkt bis Trostberg ab – ohne Erfolg. Gestern früh setzte man die Suche fort. Gegen 8.30 Uhr kam dann die erlösende Meldung: In Offling bei Altenmarkt wurde der 62-jährige Altenmarkter aufgefunden. „Die Rettungseinrichtungen haben bei dieser großen Suchaktion hervorragend zusammengearbeitet“, sagte Trostbergs Polzeichef Martin Hammerl. „Es war aber auch eine sehr schwierige Aktion, weil es ein riesiges Gebiet ist, ein oft unwegsames Gelände mit steilen Uferbereichen. Und angesichts der Hochwassersituation stand ja auch zu befürchten, dass dem Mann Schlimmeres passiert ist.“ -------------------- Ende der Meldung -------------------- Alz wird für Schifferlfahrer gesperrt / Trostberger Tagblatt / Juni 2010 Seebruck/Altenmarkt. Erstmals ist das Bootfahren auf der Alz zwischen Truchtlaching und Altenmarkt auch außerhalb der Naturschutz-Zeiten verboten. Diese Anordnung des Landratsamtes wurde gestern erlassen und gilt vorläufig bis Ende des Jahres. „Die Sperrung ist vorsorglich“, sagte Martin Thurner vom Sachgebiet Wasserrecht. Wegen der starken Strömung und im Fluss liegender Bäume bestehe seit diesem Winter zwischen Truchtlaching und Altenmarkt eine deutlich größere Gefahr für die Bootsfahrer. „Der eventuellen negativen Auswirkungen auf den Tourismus sind wir uns bewusst, sehen aber keine andere Möglichkeit.“ Die Gefahrenstellen könnten auch nicht sofort beseitigt werden. Das Wasserwirtschaftsamt wolle die Maßnahmen aber so abwickeln, dass die Alz ab 1. Juli 2011 wieder komplett befahrbar ist. Während die „Freizeit-Kapitäne“ auf dem Abschnitt von Seebruck bis zum Strandbad in Truchtlaching weiter gefahrlos in See stechen können, stellt der anschließende Teil bis Altenmarkt eine größere Herausforderung für die Bootsfahrer dar, insbesondere bei Offling, wo der Fluss zwei Seitenarme führt. Dort ereignete sich 2007 ein tödlicher Unfall. Seither fordern Schilder dazu auf, den weniger Strömung führenden rechten Seitenarm zu nutzen. Inzwischen aber habe sich gezeigt, dass sich der Wasserabfluss gerade in den linken, also den gefährlicheren Seitenarm verlagert habe. Die Strömungsverhältnisse hätten sich im gesamten Flussbett verändert. Thurner: „Die Sogwirkung drängt alles abfließende Wasser durch die Gefahrenstelle, die Fließgeschwindigkeit ist deutlich erhöht.“ In dem nur wenige Meter breiten Bereich seien erhebliche Teile des Ufers und erste Baumgruppen weggebrochen. Diese würden die Durchfahrt blockieren oder knapp unter der Wasseroberfläche liegen. Äste könnten Schlauchboote aufschlitzen. „Lebensgefahr für die Bootsfahrer ist nicht mehr auszuschließen“, so der Landratsamt-Sprecher. Und: Da der Bereich weitgehend naturbelassener Auenwald ist, seien weder Uferwege noch geeignete Ein- und Ausstiegsstellen vorhanden, um die vielen Menschen aufzunehmen. Wegen der fehlenden Straßenanbindung, sei es auch nicht sofort möglich, die Bäume aus dem Wasser zu bringen und die nötige Befestigung des Gewässerbetts zu realisieren. -------------------- Ende der Meldung -------------------- Altenmarkt/Offling , 29.06.2010 Bei einem Überholmanöver hat ein Gelsenkirchener mit seinem Motorrad einen Traktor und ein Lkw touchiert und verletzte sich schwer. Der 28-Jährige war am Dienstag gegen 17.30 Uhr mit seiner BMW auf der Staatsstraße 2093 von Altenmarkt in Richtung Truchtlaching unterwegs. Kurz vor Offling wollte er in einer langgezogenen Rechtskurve einen vor ihm fahrenden Lkw mit Sattelauflieger überholen. Dabei übersah er einen entgegenkommenden Traktor. Der Motorradfahrer fuhr genau in die verbliebene Lücke zwischen Lkw und Traktor. Dort touchierte er jedoch sowohl den Anhänger des Traktors, als auch den Sattelauflieger des Lkw und kam dabei zu Sturz. Der Gelsenkirchener wurde mit schweren Verletzungen per Hubschrauber in das Krankenhaus Traunstein gebracht. Seine Sozia, eine 29-jährige Duisburgerin, wurde mit verhältnismäßig leichten Verletzungen in das Krankenhaus Trostberg eingeliefert. An der BMW entstand Totalschaden von ca. 10.000 Euro. Die Staatsstraße war für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten für ca. eine Stunde gesperrt. Pressemeldung PI Trostberg
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